Betreff des Beitrags: Re: Ducati Test und Fahrberichte
Verfasst: Mo 27. Jul 2009, 21:08
Master User
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Kaum haben wir vom Kompressor gelesen, gibt es schon wieder was neues für die Duc's
Ducati Hypermotard - Automatik Kupplung
Rein äußerlich gibt es keine Unterschiede zur "normalen" Hypermotard
Ein geniales System also, welches sich in den letzten Jahren im harten Enduroeinsatz immer mehr durchsetzte. Im Prinzip ist diese Automatikkupplung bei jedem Bike einsetzbar, egal ob Offroad oder Straße. Nur gibt es im Straßensektor wenig bis keine Motorräder, die mit diesem System arbeiten, Grund genug für die innovativen Jungs von BLM in Bruck an der Mur eine Automatikkupplung in eine Ducati Hypermotard zu verbauen. Das von den BLM Jungs verbaute System stammt, so wie der Kompressor Kit, von VeeTwo, einer kleinen australischen Edelschmiede, die außergewöhnlich feine Teile für Ducati, Harley Davidson und andere Marken herstellt.
Bei Ausfahrten ins Grüne macht sich die Automatik speziell in kurvigen und engen Passagen positiv bemerkbar. In den unteren Gängen (bis zum Dritten) wird der Kupplungshebel zum rein optischen Accessoire auf der Hypermotard. Bei äußerst sportlicher Fahrweise oder in den höheren Gängen empfiehlt es sich den Kupplungshebel beim Gangwechsel kurz zu betätigen um einen Schaltvorgang frei von nervigen Lastwechseln zu gewährleisten. Der Kit von VeeTwo kostet 1198 €, für den Einbau sollte man etwa eine knappe Stunde einrechnen, bitte aber nur geübte Hände an das Bike lassen. Zur Zeit ist die Automatikkupplung für alle Trockenkupplungen von Ducati bei BLM erhältlich.
Einfach zu fahren und mehr als ausreichend Kraft wenn's drauf ankommt. Zusammen mit der unschlagbaren sexy Optik mutiert die Hypermotard somit zum ultimativen Stadtbike. Egal ob man einfach nur gemütlich von A nach B kommen will, oder jede Ampel für ein Hatzerl nutzt. Die Automatik Hypermotard verbindet die Einfachheit eines Rollers mit der Agilität eines Sportlers.
Von 1000ps.at
Red Duc
Betreff des Beitrags: Re: Ducati Test und Fahrberichte
Verfasst: Fr 16. Okt 2009, 17:47
Master User
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Die armen Deutschen...schaut euch mal die RIESIGE Nummer an
Red Duc
Betreff des Beitrags: Re: Ducati Test und Fahrberichte
Verfasst: Do 22. Okt 2009, 17:25
Master User
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Ducati Hypermotard 796 first ride
Es sei das ideale Bike fuer Biker die viel Spass fuer wenig Geld suchen
Red Duc
Betreff des Beitrags: Re: Ducati Test und Fahrberichte
Verfasst: Fr 6. Nov 2009, 15:12
Master User
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Ist die Hypermotard 796 ein Frauen- und Fahrschulmotorrad? 1000PS klärt in Bologna.
Ducati Hypermotard 796
Wir wissen nun lediglich, daß der gewöhnliche Hypermotard-Fahrer in der Stadt meist nur zu 50% und am Land zu 0% von den Schminkspiegeln Gebrauch macht. Zentralisierung der Massen, wahrscheinlich. Die wahre Freude kommt von innen, nämlich vom Motor, der sauber nach oben dreht und die kleine Hyper in Sachen Spaß ganz dicht an die große schiebt. Jedem Wheelieorgiasten wärmstens zu empfehlen. Mit der 796 geht alles etwas einfacher und lockerer von der Hand, als mit der 1100er. Man kann entspannter fahren, muß nicht ständig auf der Hut sein. Die Kupplung ist leichtgängiger, die Bremse bestens zu dosieren, äußerst kraftvoll und dennoch weniger aggressiv als die der 1100 S.
Daß die Hypermotard 796 einen weiteren Einstieg in die Welt von Ducati bietet, bedeutet nicht, daß sie fortan das Einsteigerbike von Ducati ist. Das ist immer noch die Monster 696, die nach einer weniger kundigen Hand verlangt. Bei dem Preis werden sowieso nicht viele Twens beim Motorradhändler um eine 796 vorstellig werden. Knapper Zehner. Und größter Skandal: In rot mit 300 Münzen Aufpreis. Einzige Möglichkeit, die Anschaffungskosten wieder herein zu holen, ist über den Verbrauch, der laut Ducati im Normalfall bei knapp unter 5 Litern (4,8) liegt. Was es noch zu beweisen gilt. Für alle Nicht-Anfänger und Nicht-Wiedereinsteiger jedenfalls eine neue, spaßintensive und trotzdem umgängliche Alternative zu orangen SMs und Nakes von Britannien bis Japan.
Red Duc
Betreff des Beitrags: Hypermotard EVO 1100 und EVO 1100 SP
Verfasst: Do 17. Dez 2009, 23:45
Master User
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Hypermotard EVO 1100 und EVO 1100 SP
- Doch die EVO differenziert sich stärker von ihrer Vorgängerin, als es der erste Blick erahnen läßt. Sprach man bei der ersten Generation der Hypermotard noch von einem aggressiven, bissigen Raubtier, das eine geschulte Hand zur Zähmung benötige, ist die nächste EVOlutionsstufe der Hyper zwar stärker und leichter, aber deutlich einfacher zu fahren.
- Die Hyper EVO lässt eine viel größere Bandbreite an Fahrern in ihrem Sattel zu, ohne sie wie ein wilder Stier abwerfen und zerstampfen zu wollen. Diesen Satz bitte vergessen, wenn vor Ihnen eine Hyper EVO mit dem Typenzusatz SP steht.
- Handhabte Ducati es bis dato so, dass man neben einer Basis Version eine (optisch) etwas schärfere, zumeist mit Öhlins Teilen verfeinerte, "S" Version anbot, geht man nun neue Wege. Die von Ducati angebotene Hypermotard EVO SP ist im Prinzip ein eigenes Motorrad, und fährt sich auch komplett anders. Den ersten Unterschied merkt man bereits beim Aufsitzen auf das Bike. Stehen 1,80 m Fahrer bei der EVO noch mit beiden Füssen auf festem Boden, berühren auf der SP nur mehr die Zehenspitzen den Asphalt. Grund dafür ist das edle Fahrwerk der SP. Vorne sorgt nun eine Marzocchi Gabel mit DLC Beschichtung und 3 Zentimeter mehr Federweg für einen reibungslosen Ablauf, das Sachs Federbein der EVO wurde bei der SP gegen Öhlins getauscht.
Die neue EVOlutionsstufe der Hypermotard bietet sich nun zwei verschiedenen Käuferschichten an. Einerseits paßt sie zu Fahrern, die ein geiles Gerät für gemütliche, aber durchwegs motivierte Wochendausfahrten suchen, andererseits hat sie genug Potenzial, um übermotivierten Rennfahrern die Möglichkeit zu geben, alles zu richten, was sich auf zwei Reifen über den Asphalt bewegt. Aber egal ob Hyper EVO oder EVO SP, beide Modelle werden auf der Sonderprüfung wieder für Sorgenfalten bei den Gegnern und vorm Eissalon für schmale Augen bei den Neidern sorgen.
Thank's 1000ps.at
Red Duc
Betreff des Beitrags: Re: Ducati Test und Fahrberichte
Verfasst: Fr 5. Feb 2010, 23:30
Master User
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Welche nehmen
Fazit: Beide Bikes sind Geil
Zuletzt geändert von Red Duc am Sa 6. Mär 2010, 13:27, insgesamt 1-mal geändert.
Red Duc
Betreff des Beitrags: Re: Ducati Test und Fahrberichte
Verfasst: Mi 3. Mär 2010, 21:04
Master User
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Gefällt mir immer besser
Red Duc
Betreff des Beitrags: Re: Ducati Test und Fahrberichte
Verfasst: Mi 31. Mär 2010, 20:38
Master User
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Ducati Multistrada 1200
Cool, schnell und dann auch noch in Ducati-rot. Ein echtes Traummotorrad aus Bologna. Hält die Ducati Multistrada 1200 was die technischen Daten versprechen? 1000PS testet auf gnadenlosem heimischen Asphalt!
Es staubt gewaltig hier oben auf der Hebalm in der südlichen Steiermark. Links und rechts liegt noch der Schnee, auf den Strassen vieles was man sich zum Motorradfahren eigentlich nicht so wünscht. 150 PS, dann noch im Kleid einer Ducati sieht man selten in so einer Gegend zu so einer Jahreszeit. Zugegebenermaßen sahen wir auch sonst nicht viele Motorräder, doch es machte einfach richtig Spaß.
Die Multistrada 1200 ist Ducatis neues Universaltalent und eigentlich ein "Alletage"-Motorrad. Gleichzeitig aber ein Hightech-Gerät welches beim Motorrad Quartett vermutlich einige Duelle gewinnen würde. Die Eckdaten klingen lecker: 220 Kilo vollgetankt (gewogen!), 150 PS, V2, feinstes Fahrwerk, voller Komfort, scharfes Handling! Eigentlich ein Fahrzeug welches wir schon immer gewünscht haben, doch Ducati brachte es eben erst 2010.
Hier auf den staubigen Strassen lernt man die Stärken der Multistrada schnell zu schätzen. Nummer 1 wäre: Sie fährt sich sehr einfach. Das ist nicht selbstverständlich, wenn ich an die letzten scharfen Geräte aus Bologna denke (Hypermotard, Streetfighter). Sie fährt so, dass selbst kurze Probefahrten für ausgesprochen positive Emotionen sorgen werden. Doch bei einer kurzen Probefahrt kann man leider nur an der Oberfläche des ausgesprochen breiten Spektrums "Multistrada 1200" kratzen.
Betreff des Beitrags: Re: Ducati Test und Fahrberichte
Verfasst: Mo 26. Jul 2010, 10:08
Master User
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Der 848 Testastretta Evoluzione Motor Die neue 848EVO wird vom bewährten und hochentwickelten Testastretta-Zweizylinder angetrieben, der noch mal an Leistung zulegt hat. Flüssigkeitsgekühlt, 90 Grad-L-Twin, vier Ventile pro Zylinder, desmodromisch gesteuert und nun 140 PS stark.
Den Leistungszuwachs verdankt er der Detailarbeit der Ducati-Motorenentwickler: Überarbeitete Einlasskanäle und elliptisch geformte, vergrößerte Drosselklappen (von 56 auf 60 mm) verbessern den Gaswechsel, neue Kolbenböden und Brennraumformen sorgen für eine noch effizientere Verbrennung und steigern die Verdichtung von 12:1 auf leistungsfördernde 13,2:1. Modifizierte Nockenwellen erhöhen den Hub von 11,5 auf 13 Millimeter und vergrößern den Einlass-Öffnungswinkel von 253 auf 257 Grad.
Diese extremen Steuerzeiten werden nur durch die einzigartige Ducati-Desmodromik ermöglicht. Diese Zwangssteuerung schließt die Ventile ebenso exakt und kontrolliert wie es sie öffnet. Konventionell federgesteuerte Ventile könnten den extrem scharfen Nockenprofilen bei hohen Drehzahlen nicht folgen.
Dass dieses Hochleistungstriebwerk äußerst standfest ist und mit kundenfreundlichen Wartungsintervallen von 12000 Kilometern aufwarten kann, verdankt es den ständig nach Höchstleistung strebenden Ducati-Ingenieuren, der jahrzehntelangen Erfahrung im Bau moderner Zweizylinder und dem Einsatz modernster Herstellungsverfahren. Beispielsweise werden die Kurbelgehäuse mit der Vacural®-Technik im Vakuum druckgegossen, was für gleichbleibend dünne, aber hochstabile Wandstärken sorgt und zudem signifikant Gewicht spart.
Der neu abgestimmte 90 Grad-L-Motor ist nun mit einer zweiten Lambdasonde ausgerüstet für eine zylinderselektive Gemischaufbereitung und präsentiert sich im schwarzen Farbkleid.
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